Wenn eine bekannte Fernsehmoderatorin zum zweiten Mal die Diagnose Hautkrebs erhält, schaut die Öffentlichkeit genauer hin. Susanne Klehn, vielen aus der ARD-Sendung „Brisant“ vertraut, machte im Mai 2025 öffentlich, dass sie erneut an Hautkrebs erkrankt ist – rund 17 Jahre nach ihrer ersten Diagnose eines malignen Melanoms. Der folgende Artikel fasst die belegbaren Fakten zu ihrer aktuellen Situation zusammen, ordnet den Krankheitsverlauf ein und beantwortet die häufigsten Fragen zu ihrer Person.

Geburtsdatum: 12. Juni 1981 ·
Beruf: Fernsehmoderatorin und Journalistin ·
Erstdiagnose: 2008 (mit 27 Jahren) ·
Prognose bei Erstdiagnose: 67 % Überlebenswahrscheinlichkeit ·
Aktuelle Situation: Erneute Hautkrebserkrankung (2025)

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
2Was unklar ist
3Zeitleisten-Signal
  • Herbst 2024: Entdeckung des Basalzellkarzinoms im Gesicht (t-online – Bericht)
  • Oktober 2024: Operation zur Entfernung des betroffenen Gewebes (Kurier – Berichterstattung)
  • Mai 2025: öffentliche Mitteilung durch Klehn (inFranken – Bericht)
4Wie es weitergeht
  • Moderatorin steht unter regelmäßiger dermatologischer Kontrolle (Kurier – Berichterstattung)
  • Engagement als Botschafterin der Deutschen Krebshilfe (Deutsche Krebshilfe – Botschafterprofil)
  • Weiterhin bei „Brisant“ und ARD tätig (Deutsche Krebshilfe – Botschafterprofil)

Die zentralen Lebensdaten auf einen Blick – acht Fakten, die den Werdegang der Moderatorin abdecken. Die Tabelle zeigt: Die öffentlich zugänglichen Informationen sind präzise bei den biografischen Daten, aber bewusst vage bei Details ihres Privatlebens.

Merkmal Wert
Geburtsdatum 12. Juni 1981
Geburtsort Leipzig
Beruf Fernsehmoderatorin und Journalistin
Arbeitgeber MDR, ARD (Brisant)
Erkrankung Malignes Melanom (schwarzer Hautkrebs) und Basalzellkarzinom (weißer Hautkrebs)
Partner Michael Heinz (Freund)
Kinder Nicht öffentlich bestätigt
Wohnort Leipzig

Was diese Tabelle zeigt: Die öffentlich zugänglichen Informationen über Susanne Klehn sind präzise bei den biografischen Daten, aber bewusst vage bei Details ihres Privatlebens – ein Muster, das sie konsequent durchhält.

Ist Susanne Klehn wieder krank?

Aktuelle Diagnose

Ja, Susanne Klehn hat im Frühjahr 2025 öffentlich gemacht, dass sie erneut an Hautkrebs erkrankt ist. Nach Angaben der Deutschen Krebshilfe (Dachverband der Krebsbekämpfung) handelt es sich bei der erneuten Erkrankung um weißen Hautkrebs – konkret um ein Basalzellkarzinom im Gesicht. Die Deutsche Krebshilfe beschreibt weißen Hautkrebs als in der Regel gut behandelbar, wenn er frühzeitig erkannt wird.

Was das bedeutet

Der Wechsel von schwarzem zu weißem Hautkrebs verändert die medizinische Perspektive grundlegend: Während ein malignes Melanom 2008 eine Überlebenswahrscheinlichkeit von 67 Prozent bedeutete, ist ein früh erkanntes Basalzellkarzinom in den allermeisten Fällen heilbar.

Reaktion der Moderatorin

Klehn selbst hat sich in einem öffentlichen Statement geäußert. Laut Berichten von Kurier (österreichische Tageszeitung) schrieb sie, dass es ihr gut gehe. Die Operation zur Entfernung des betroffenen Gewebes habe bereits im Oktober 2024 stattgefunden. Zudem teilte sie mit, die Narbe sei so gut gelungen, dass man sie kaum noch sehe. Die Moderatorin sagte, sie stehe unter regelmäßiger Kontrolle – ein wichtiger Hinweis für alle, die ebenfalls eine Hautkrebserkrankung hinter sich haben.

Der springende Punkt

Klehn betont nicht nur die geglückte medizinische Versorgung, sondern sendet damit eine bewusste Botschaft: Früherkennung und regelmäßige Nachsorge retten Leben. Als Botschafterin der Deutschen Krebshilfe ist das mehr als eine private Mitteilung – es ist Teil ihrer öffentlichen Mission.

Fazit: Susanne Klehn hat den zweiten Hautkrebs (Basalzellkarzinom) operativ entfernen lassen und befindet sich in regelmäßiger Nachsorge. Ihre Prognose ist nach aktuellen medizinischen Erkenntnissen günstig.

Welche Krankheit hat Susanne Klehn?

Die Erstdiagnose 2008

Im Jahr 2008 erhielt Susanne Klehn mit 27 Jahren die Diagnose malignes Melanom – die gefährlichste Form des schwarzen Hautkrebses. Die Deutsche Krebshilfe gibt für diese damalige Erkrankung eine statistische Überlebenswahrscheinlichkeit von 67 Prozent an. Das bedeutet: Von 100 Patienten mit vergleichbarer Diagnose überlebten 67 die nächsten Jahre. Klehn gehörte zu diesen Überlebenden.

Malignes Melanom: Symptome und Behandlung

  • Das maligne Melanom entsteht aus den Pigmentzellen der Haut (Deutsche Krebshilfe – Informationsseite)
  • Die Behandlung umfasst in der Regel die operative Entfernung des Tumors
  • Eine frühzeitige Erkennung ist entscheidend – die Überlebensrate sinkt bei späten Stadien drastisch

Der Unterschied zur aktuellen Erkrankung ist medizinisch relevant: Das 2024/2025 diagnostizierte Basalzellkarzinom (weißer Hautkrebs) ist die häufigste Hautkrebsform in Deutschland. Die Deutsche Krebshilfe meldete für Deutschland im Jahr 2025 rund 372.000 prognostizierte Neuerkrankungen an Hautkrebs insgesamt. Der Anteil der Basalzellkarzinome ist dabei am größten.

Das Paradox

Die Überlebende einer gefährlichen Krebserkrankung wird Jahre später mit einer weniger aggressiven, aber häufigeren Form konfrontiert – ein Beleg dafür, dass Hautkrebs keine einmalige Bedrohung ist, sondern eine lebenslange Herausforderung für Risikopatienten.

Fazit: Susanne Klehn erkrankte 2008 an schwarzem Hautkrebs (malignes Melanom) mit 67 % Überlebenswahrscheinlichkeit und 2024/2025 an weißem Hautkrebs (Basalzellkarzinom). Beide Erkrankungen erfordern unterschiedliche Behandlungsansätze. Die Konsequenz für Risikopatienten: Regelmäßige Kontrollen sind unverzichtbar.

Ist Susanne Klehn verheiratet und hat sie Kinder?

Ihr Partner Michael Heinz

Laut Medienberichten ist Michael Heinz der Freund von Susanne Klehn. Die Beziehung wird von der Moderatorin nicht öffentlich ausführlich thematisiert, was ihrem Muster entspricht: Sie schützt ihr Privatleben konsequent vor der Öffentlichkeit. Es gibt keine öffentlich bestätigten Informationen zu einem Ehemann oder einer Hochzeit.

Familienstand

Die Anzahl und Details zu Kindern von Susanne Klehn sind nicht öffentlich bestätigt. In ihrer Rolle als Botschafterin der Deutschen Krebshilfe und in ihren beruflichen Auftritten bei „Brisant“ spricht sie nicht über familiäre Details. Dies ist kein Widerspruch zu möglichen Kindern, sondern spiegelt ihre bewusste Entscheidung wider, Privates privat zu halten.

Was das bedeutet: Die Information „Michael Heinz ist ihr Freund“ stammt aus Medienberichten, nicht aus einer offiziellen Bestätigung Klehns. Leser sollten dies als Hinweis auf die Quellenlage verstehen, nicht als gesicherte Tatsache. Das Muster: Eine öffentliche Person, die Grenzen zieht – und damit die Kontrolle über ihre Erzählung behält.

Was macht Susanne Klehn heute?

Aktuelle berufliche Tätigkeit

Susanne Klehn ist weiterhin als Moderatorin bei der ARD-Sendung „Brisant“ tätig. Ihr Arbeitgeber ist der MDR, für den sie seit 2002 arbeitet. Die erneute Krebserkrankung hat ihre berufliche Tätigkeit nach eigenen Angaben nicht beeinträchtigt – die Operation und Behandlung liegen bereits Monate zurück.

Engagement bei der Deutschen Krebshilfe

Ein zentraler Bestandteil ihres heutigen Lebens ist ihr Engagement als Botschafterin der Deutschen Krebshilfe. Auf der offiziellen Webseite der Deutschen Krebshilfe (Stiftung zur Krebsbekämpfung) wird sie mit ihrer persönlichen Geschichte geführt – ein wichtiges Signal für Betroffene und Angehörige.

Der Effekt

Klehn nutzt ihre Bekanntheit nicht nur für ihre Karriere, sondern für eine konkrete gesellschaftliche Aufgabe: Aufklärung über Hautkrebsvorsorge. Ihre zweifache Betroffenheit gibt dieser Rolle eine Glaubwürdigkeit, die kein gesponserter Werbespot erreichen könnte.

Fazit: Susanne Klehn bleibt beruflich aktiv und nutzt ihre Plattform für die Krebshilfe. Die Botschaft: Eine Krebserkrankung muss nicht das Ende der Karriere bedeuten.

Wo wohnt Susanne Klehn?

Wohnort Leipzig

Susanne Klehn lebt in Leipzig, der Stadt, in der sie auch geboren wurde. Sie hat Leipzig nach ihrer Ausbildung nicht verlassen – ein Zeichen für regionale Verbundenheit, das auch für ihr berufliches Profil als MDR-Moderatorin passt. Der MDR hat seinen Hauptsitz in Leipzig.

Zeitleiste: Susanne Klehns Krankheitsverlauf

  • – Geburt in Leipzig
  • – Einstieg beim MDR
  • – Diagnose malignes Melanom (schwarzer Hautkrebs) mit 27 Jahren
  • – Entdeckung des Basalzellkarzinoms (weißer Hautkrebs) im Gesicht
  • – Operation zur Entfernung des betroffenen Gewebes
  • – Öffentliche Mitteilung der erneuten Hautkrebserkrankung
Fazit: Der zeitliche Abstand von 16 Jahren zwischen den beiden Diagnosen zeigt: Eine überstandene Krebserkrankung schützt nicht vor einer neuen – regelmäßige Kontrolle ist lebenswichtig. Das bedeutet für Betroffene: Wachsamkeit bleibt ein Leben lang notwendig.

Bestätigte Fakten und Unklares

Bestätigte Fakten

  • Geburtsdatum und -ort (Deutsche Krebshilfe – Botschafterprofil)
  • Beruf: Fernsehmoderatorin und Journalistin (Deutsche Krebshilfe – Botschafterprofil)
  • Erstdiagnose 2008: malignes Melanom (Deutsche Krebshilfe – Botschafterprofil)
  • Arbeit bei „Brisant“ (ARD/MDR) (Deutsche Krebshilfe – Botschafterprofil)
  • Botschafterin der Deutschen Krebshilfe (Deutsche Krebshilfe – Botschafterprofil)
  • Wohnort Leipzig (inFranken – Bericht)
  • Erneute Hautkrebserkrankung 2024/2025 (Deutsche Krebshilfe – Pressemitteilung)
  • Operation im Oktober 2024 (Kurier – Berichterstattung)

Was unklar ist

  • Genaue Prognose der aktuellen Erkrankung (Kurier – keine offiziellen Prognosen)
  • Familienstand (Ehemann?) (Kurier – nicht bestätigt)
  • Anzahl und Details zu Kindern (Kurier – nicht öffentlich bekannt)

Stimmen zur Erkrankung

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Brisant-Redaktion – Bericht über erneute Hautkrebserkrankung

Susanne Klehn engagiert sich als Botschafterin für die Deutsche Krebshilfe.

Deutsche Krebshilfe – Botschafterprofil

Susanne Klehn (* 12. Juni 1981 in Leipzig) ist eine deutsche Fernsehmoderatorin und Journalistin.

Wikipedia-Eintrag – Biografische Daten

Die drei Perspektiven – Redaktion, Krebshilfe und biografische Quelle – zeichnen ein konsistentes Bild: Eine Frau, die ihre öffentliche Rolle mit ihrer Erkrankung verbindet und beides offen kommuniziert. Die Implikation: Ihre Geschichte wird zur Botschaft – nicht nur über Krankheit, sondern über gelebte Aufklärung.

Die Brisant-Moderatorin spricht offen über ihre Diagnose, und Susanne Klehns erneute Hautkrebserkrankung zeigt, wie sie mit der Situation umgeht.

Häufig gestellte Fragen

Wie äußert sich die erneute Hautkrebserkrankung von Susanne Klehn?

Es handelt sich um ein Basalzellkarzinom (weißer Hautkrebs) im Gesicht, das operativ entfernt wurde. Die Narbe sei nach Klehns Angaben kaum sichtbar.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei einem Rezidiv?

Bei einem Basalzellkarzinom ist die operative Entfernung die Standardbehandlung. In der Regel ist die Prognose bei frühzeitiger Erkennung sehr gut.

Wie unterstützt Susanne Klehn die Deutsche Krebshilfe?

Sie ist Botschafterin und nutzt ihre öffentliche Bekanntheit, um über Hautkrebsvorsorge aufzuklären und Betroffenen Mut zu machen.

Was sagen Ärzte zu ihrer aktuellen Prognose?

Die Deutsche Krebshilfe beschreibt weißen Hautkrebs bei frühzeitiger Erkennung als in der Regel gut behandelbar. Konkrete medizinische Aussagen zu Klehns Einzelfall sind nicht öffentlich.

Wie reagiert ihr persönliches Umfeld auf die erneute Erkrankung?

Darüber gibt es keine öffentlichen Informationen. Klehn schützt ihr Privatleben konsequent.

Hat Susanne Klehn bereits eine Operation hinter sich?

Ja, die Operation fand im Oktober 2024 statt. Das betroffene Gewebe wurde entfernt.

Welche Symptome treten bei schwarzem Hautkrebs im Endstadium auf?

Schwarzer Hautkrebs im fortgeschrittenen Stadium kann Metastasen bilden, die Organe befallen. Frühsymptome sind unregelmäßige, sich verändernde Muttermale. Bei einem Basalzellkarzinom sind Frühsymptome oft kleine, glänzende Knötchen auf der Haut.

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Fazit: Für Betroffene in Deutschland, die mit einer Hautkrebsdiagnose leben, ist die Botschaft klar: Regelmäßige Vorsorge und Nachsorge sind der einzige Weg, um ein Rezidiv frühzeitig zu erkennen. Für die Öffentlichkeit ist Klehns Geschichte ein lebendiges Beispiel dafür, dass Krebsüberlebende nicht nur weiterleben, sondern auch eine Stimme für andere sein können. Die Konsequenz: Ihre Botschaft erreicht Menschen, die sonst vielleicht nicht zuhören würden.