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Long Island Ice Tea – Rezept, Geschichte und Tipps

Leon Lukas Becker Weber • 2026-04-13 • Gepruft von Elias Hoffmann

Der Long Island Ice Tea gehört zu den bekanntesten und zugleich stärksten Cocktails weltweit. Trotz seines irreführenden Namens enthält er keinen Tropfen Tee – weder schwarz noch grün. Stattdessen verbirgt sich hinter der erfrischenden, eisteeähnlichen Optik ein Mix aus fünf Spirituosen, der den Drink zu einem der alkoholintensivsten Longdrinks macht, die Bars und Haushalte kennen.

Seine Popularität verdankt der Cocktail der cleveren Kombination aus süßen, sauren und bitteren Noten, abgerundet durch Cola. Ursprünglich in den USA entstanden, hat er sich längst als globaler Favorit etabliert – von Berliner Cocktailbars bis zu Küchen in deutschen Wohnzimmern. Doch woher kommt dieses Getränk wirklich, welche Zutaten machen es so besonders, und gibt es Alternativen für alle, die auf Alkohol verzichten möchten?

Dieser Leitfaden liefert alle wesentlichen Fakten: vom originalen Rezept über den mutmaßlichen Ursprung bis hin zu Kalorienangaben und kreativen Variationen. Die folgenden Abschnitte orientieren sich an den meistgestellten Fragen und bieten eine strukturierte Übersicht für Einsteiger und erfahrene Cocktailliebhaber gleichermaßen.

Was ist Long Island Ice Tea?

Der Long Island Ice Tea ist ein Highball-Cocktail, der in einem großen Longdrinkglas mit reichlich Eis serviert wird. Optisch ähnelt er stark einem klassischen Eistee – daher der Name, obwohl kein Tee enthalten ist. Die braune, leicht transparente Farbe entsteht einzig durch die Mischung von Cola mit den übrigen Zutaten.

Trotz Name kein Tee

Der Name Long Island „Iced Tea” ist rein dekorativ. Der Cocktail basiert auf Spirituosen und Cola – echter Tee kommt in der klassischen Zubereitung nicht vor. Die Verwechslung mit Eistee ist gewollt und gehört zum Konzept des Getränks.

Charakteristisch ist die Kombination von fünf verschiedenen Spirituosen, die dem Drink zu seinem außergewöhnlich hohen Alkoholgehalt verhelfen. Im Gegensatz zu vielen anderen Cocktails wird der Long Island Ice Tea typischerweise nicht geschüttelt, sondern direkt im Glas gerührt oder geschüttelt und dann mit Cola aufgefüllt.

Typ
Highball-Cocktail
Alkoholgehalt
ca. 20–25 % Vol.
Ursprung
USA, um 1972
Schwierigkeit
Einfach

Wichtige Fakten auf einen Blick

  • Trotz seines Namens enthält der Long Island Ice Tea keinen echten Tee – die Optik täuscht.
  • Der Cocktail vereint fünf Spirituosen in einem Glas, was ihn extrem stark macht.
  • Die Internationale Bartender-Gemeinschaft (IBA) führt den Drink seit 2011 als offiziellen Cocktail.
  • Er gehört zu den beliebtesten Cocktails in Bars weltweit und ist auch zu Hause leicht zuzubereiten.
  • Cola dient als Füller und gibt dem Getränk seine charakteristische braune Farbe.
  • Zuckerhaltige Zutaten wie Sirup und Cola sorgen für einen hohen Kaloriengehalt.
  • Es existieren sowohl alkoholische Varianten als auch alkoholfreie Mocktail-Versionen.
Fakt Details
Mutmaßlicher Erfinder Robert „Rosebud” Butt
Entstehung Um 1972, Oak Beach Inn, Long Island, New York
Anzahl Spirituosen Fünf (Rum, Wodka, Tequila, Gin, Orangenlikör)
Typisches Volumen ca. 150–250 ml
Serviert in Longdrinkglas mit Eis

Long Island Ice Tea Rezept: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Die Zubereitung eines Long Island Ice Tea erfordert keine ausgefallenen Techniken. Wer einen Shaker, ein Longdrinkglas und die richtigen Zutaten besitzt, kann das Getränk in wenigen Minuten zubereiten. Entscheidend ist das richtige Verhältnis der Spirituosen und die sorgfältige Balance zwischen Süße und Säure.

Grundzubereitung

Für die klassische Variante werden zunächst alle Spirituosen und sauren Zutaten in einen Shaker gegeben. Nach Zugabe von Eis schüttelt man die Mischung kräftig für etwa 10–15 Sekunden, um die Aromen zu vereinen und den Drink leicht zu verdünnen. Alternativ kann man die Zutaten direkt im Glas mit Eis verrühren – das Ergebnis ist weniger gekühlt, aber ebenso schmackhaft.

Nach dem Schütteln gießt man die Mischung durch ein Barsieb in ein mit frischem Eis gefülltes Longdrinkglas. Anschließend füllt man mit Cola auf, bis das Glas voll ist. Eine Garnitur aus Limetten- oder Zitronenscheiben sowie ein Strohhalm runden das Getränk ab.

Zubereitungstipp

Wer den Drink besonders erfrischend mag, kann den Limettensaft durch frisch gepressten Zitronensaft ersetzen oder beide kombinieren. Ein Spritzer Orangensaft fügt eine zusätzliche fruchtige Note hinzu.

Die richtige Technik

Das Verhältnis von Spirituosen zu Cola bestimmt maßgeblich den finalen Alkoholgehalt. Eine üblichere Variante verwendet 20 ml pro Spirituose und 150 ml Cola. Wer es stärker bevorzugt, reduziert die Cola-Menge auf 100 ml; für einen leichteren Drink verdoppelt man die Cola auf 200–250 ml.

Die Temperatur spielt ebenfalls eine Rolle. Das Glas sollte vorgekühlt sein, und das verwendete Eis sollte möglichst groß und fest sein, um ein schnelles Schmelzen zu verhindern. Schmelzwasser verdünnt den Drink und verwässert den Geschmack.

Zutaten für den originalen Long Island Ice Tea

Die Stärke dieses Cocktails liegt in seiner Einfachheit: Fünf Spirituosen, eine Säurequelle, ein Süßungsmittel und Cola. Doch die Qualität der einzelnen Zutaten beeinflusst den Geschmack erheblich. Wer auf hochwertige Spirituosen setzt, erhält ein runderes, harmonischeres Ergebnis.

Spirituosenauswahl

Jede der fünf Spirituosen bringt eigene Charakteristiken ein. Weißer Rum sorgt für eine süße, leicht tropische Note. Wodka steuert eine neutrale Basis bei, die die anderen Aromen nicht überlagert. Gin fügt botanische Nuancen hinzu, während Tequila eine dezente Agaven-Süße einbringt. Der Orangenlikör, typischerweise Triple Sec oder Curaçao, rundet das Profil mit Zitrusnoten ab.

Für die Standardzubereitung werden jeweils 1,5–2 cl jeder Spirituose verwendet. Bei hochprozentigen Spirituosen mit 40 % Vol. ergibt sich daraus ein erheblicher Alkoholgehalt, bevor die Cola hinzukommt.

Zuckerhaltige und saure Komponenten

Frischer Limettensaft oder Zitronensaft liefert die notwendige Säure, die dem Drink seine Frische verleiht. Üblich sind etwa 3 cl pro Portion. Der Zuckersirup – im Englischen „Simple Syrup” – besteht aus einer eins-zu-eins-Mischung von Zucker und Wasser und balanceiert die Säure. Wer Simple Syrup selbst herstellen möchte, rührt 500 g Zucker in 500 ml warmem Wasser, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat, und lässt die Flüssigkeit anschließend abkühlen.

Kalorienhinweis

Der Cocktail enthält durch Spirituosen, Sirup und Cola geschätzt 300–500 kcal pro Portion. Der tatsächliche Wert hängt stark von der verwendeten Sirup- und Cola-Menge ab. Wer den Drink regelmäßig konsumiert, sollte diese Kalorienzufuhr berücksichtigen.

Die Geschichte des Long Island Ice Tea

Die genauen Ursprünge des Long Island Ice Tea sind Gegenstand von Diskussionen. Verschiedene Quellen ordnen die Erfindung unterschiedlichen Zeiträumen und Orten zu. Was die meisten Berichte gemeinsam haben: Der Drink soll in den frühen 1970er Jahren auf Long Island, New York, entstanden sein.

Einer weit verbreiteten Darstellung zufolge schuf Robert „Rosebud” Butt den Cocktail im Jahr 1972 im Oak Beach Inn, einer Bar in der Nähe von Long Island. Angeblich entwickelte er das Rezept auf Wunsch eines Gastes, der einen Cocktail bestellte, der wie Eistee aussah, aber keinen Tee enthielt.

Andere Quellen sehen die Wurzeln des Getränks in der Prohibition oder führen verschiedene Bartender als mögliche Erfinder an. Konkrete, unabhängig verifizierbare Belege für diese Geschichten sind jedoch rar. Fest steht: Der Long Island Ice Tea etablierte sich in den 1980er Jahren als fester Bestandteil der amerikanischen Barkultur und verbreitete sich von dort aus weltweit.

Verbreitung und kulturelle Bedeutung

Heute ist der Long Island Ice Tea aus Bars auf allen Kontinenten nicht mehr wegzudenken. Er verkörpert einen Trend zu kreativen, augenöffnenden Cocktails, die mit ihrer Optik spielen und Erwartungen unterlaufen. Der Kontrast zwischen dem harmlosen Namen und der tatsächlichen Stärke macht ihn besonders bei jungen Trinkern beliebt – ein Umstand, der auch kritisch betrachtet wird.

Seine Vielseitigkeit trägt ebenfalls zur Beliebtheit bei. Der Cocktail lässt sich mit verschiedenen Spirituosen variieren und an lokale Geschmacksvorlieben anpassen. In Deutschland etwa haben ihn zahlreiche Bars auf ihre Karten gesetzt, oft mit regionalen Interpretationen.

Wie stark ist Long Island Ice Tea?

Der Long Island Ice Tea zählt zu den stärksten Cocktails, die in Bars serviert werden. Der Grund liegt auf der Hand: Fünf verschiedene Spirituosen, jeweils mit einem Alkoholgehalt von etwa 40 % Vol., konzentrieren sich in einem einzelnen Glas. Hinzu kommt, dass Cola als Füller den Alkoholgehalt zwar verdünnt, aber nicht annähernd so stark wie bei anderen Longdrinks.

Bei einem Ansatz von 7,5 cl Spirituosen (fünf Mal 1,5 cl) ergibt sich mit einer Cola-Menge von 150 ml ein Alkoholgehalt von etwa 15–20 % Vol.. Werden größere Spirituosenmengen oder weniger Cola verwendet, kann der Wert auf über 25 % steigen. Zum Vergleich: Ein Standard-Bier enthält etwa 5 % Vol., ein durchschnittlicher Wein 12 %.

Alkoholgehalt im Detail

Die genaue Berechnung des Alkoholgehalts hängt von mehreren Faktoren ab: der Menge jeder Spirituose, dem jeweiligen Alkoholgehalt der verwendeten Spirituosen, der Cola-Menge und dem Grad der Verdünnung durch Eis. Einige Rezepte verwenden bis zu 3 cl pro Spirituose, was den ABV entsprechend erhöht.

Betrachtet man die reine Spirituosenmenge von 7,5 bis 15 cl, entspricht das etwa zwei bis vier Standardgetränken in einem einzelnen Glas. Dieser Umstand macht den Cocktail besonders für unerfahrene Trinker riskant, da der süße Geschmack die tatsächliche Stärke verschleiert. Wenn Sie sich für die Zubereitung von Ingwer-Shots interessieren, finden Sie hier ein Rezept, das Sie selbst machen können: mainpost24.de – Mehr lesen uber

Verantwortungsvoller Genuss

Aufgrund des hohen Alkoholgehalts empfiehlt es sich, den Long Island Ice Tea langsam zu trinken und die eigene Toleranz realistisch einzuschätzen. Die Kombination aus Süße und scheinbarer Leichtigkeit kann dazu verleiten, mehr zu konsumieren, als verantwortungsvoll wäre.

Variationen und Tipps für Long Island Ice Tea

Das Grundrezept des Long Island Ice Tea bietet zahlreiche Möglichkeiten zur Anpassung. Ob durch Austausch einzelner Spirituosen, Variation der Filler oder vollständig alkoholfreie Alternativen – der Cocktail lässt sich vielseitig interpretieren, ohne seinen charakteristischen Charakter zu verlieren.

Varianten mit anderen Spirituosen

Eine verbreitete Abwandlung ersetzt den Tequila durch zusätzlichen Rum oder Bourbon Whiskey. Diese Variante erzeugt einen runderen, malzigeren Geschmack, der besonders in den kälteren Monaten beliebt ist. Eine Variante mit Captain Morgan Spiced Rum bringt würzige Noten ein, die gut mit Cola harmonieren.

Wer auf Gin verzichten möchte, kann ihn durch weiteren Wodka ersetzen oder eine Variante mit ausschließlich weißem Rum, Wodka und Tequila kreieren. Der Orangenlikör bleibt in den meisten Rezepten erhalten, da er eine wichtige Geschmackskomponente beisteuert.

Alkoholfreie Alternative

Für Menschen, die Alkohol meiden möchten, existiert ein überzeugender Mocktail namens „Long Island Ice Tea ohne Alkohol”. Die Zutaten ähneln dem Original, ersetzen aber die Spirituosen durch zusätzliche Fruchtsäfte oder Eistee:

  • 150 ml Zitronen-Eistee als Basis
  • 150 ml Cola
  • 3 cl frischer Limettensaft
  • 1,5 cl Zuckersirup
  • Optional: ein Spritzer Orangenaroma
  • Reichlich Eis

Alle Zutaten werden in einem Glas mit Eis verrührt und mit einer Limetten- oder Zitronenscheibe garniert. Das Ergebnis imitiert Optik und Geschmack des Originals überraschend gut, ohne die berauschende Wirkung.

Weitere kreative Anpassungen

Manche Barkeeper ersetzen einen Teil des Limettensafts durch Zitronensaft oder verwenden Orangensaft als zusätzliche fruchtige Komponente. Andere ersetzen die Cola teilweise durch Energydrinks oder Ginger Ale, was den Charakter des Getränks verändert. Eine Variante mit Cranberrysaft fügt eine leicht säuerliche Note hinzu und verleiht dem Drink eine rötliche Färbung.

Chronologie: Die Entwicklung des Long Island Ice Tea

Die zeitliche Einordnung der wichtigsten Meilensteine hilft, die Entwicklung des Long Island Ice Tea einzuordnen. Obwohl die genauen Ursprünge umstritten bleiben, zeichnen sich folgende Stationen ab:

  1. Um 1972: Der Long Island Ice Tea wird mutmaßlich von Robert Butt im Oak Beach Inn auf Long Island, New York, kreiert.
  2. 1970er–1980er Jahre: Der Cocktail verbreitet sich zunächst in den USA, vor allem in Küstenbars und Nachtclubs.
  3. 1990er Jahre: Internationale Verbreitung durch Reise- und Partykultur; der Drink erreicht europäische Bars.
  4. 2000er Jahre: Populärkultur und Medien erhöhen die Bekanntheit; der Long Island Ice Tea wird zum Synonym für „starke Cocktails”.
  5. 2011: Die IBA nimmt den Long Island Ice Tea in ihre offizielle Cocktail-Liste auf – ein Zeichen seiner globalen Anerkennung.
  6. Heute: Der Drink ist weltweit verfügbar, in unzähligen Varianten und als Inspiration für zahllose Derivate.

Was ist gesichert, was bleibt unklar?

Wie bei vielen populären Getränken ranken sich auch um den Long Island Ice Tea Geschichten und Behauptungen, die sich kaum verifizieren lassen. Eine transparente Darstellung unterscheidet klar zwischen dem, was belegt ist, und dem, was als Legende oder Vermutung gilt.

Gesicherte Fakten

  • Das Standardrezept umfasst fünf Spirituosen, Limettensaft, Zuckersirup und Cola.
  • Der Cocktail hat einen Alkoholgehalt von etwa 15–25 % Vol.
  • Er wird in Bars weltweit serviert und ist international bekannt.
  • Die IBA führt ihn seit 2011 als offiziellen Cocktail.
  • Es existieren zahlreiche Varianten und alkoholfreie Alternativen.

Unklare Aspekte

  • Die exakte Herkunft ist nicht zweifelsfrei dokumentiert.
  • Die Rolle von Robert Butt als alleiniger Erfinder wird nicht von allen Quellen bestätigt.
  • Das Gründungsjahr 1972 basiert auf mündlichen Überlieferungen.
  • Frühere Vorläufer des Getränks lassen sich nicht vollständig ausschließen.

Kulturelle Bedeutung und moderne Relevanz

Der Long Island Ice Tea hat sich weit über seine Rolle als Getränk hinaus zu einem kulturellen Phänomen entwickelt. Er steht exemplarisch für eine Generation von Cocktails, die mit Erwartungen spielen: Der Name verspricht Leichtigkeit und Erfrischung, während der Inhalt eine der stärksten Optionen auf jeder Barkarte ist.

Diese Diskrepanz hat ihm sowohl Bewunderung als auch Kritik eingebracht. Kritiker bemängeln, dass der süße Geschmack gerade junge Konsumenten dazu verleiten könne, ihren tatsächlichen Alkoholkonsum zu unterschätzen. Befürworter sehen darin kreative Barkunst, die Tradition neu interpretiert.

In der modernen Cocktailkultur dient der Long Island Ice Tea oft als Einstiegsgetränk für Neulinge, die sich an stärkere Drinks heranwagen möchten. Gleichzeitig nutzen erfahrene Bartender ihn als Basis für weitere Experimente – sei es durch neue Spirituosenkombinationen, hausgemachte Sirups oder innovative Garnituren. Wer eine gute Pizzeria in der Nähe von meinem Standort sucht, wird dort möglicherweise auch eine Bar finden, die diesen Klassiker im Angebot hat.

Fazit: Ein Cocktail zwischen Mythos und Realität

Der Long Island Ice Tea bleibt ein faszinierendes Getränk – sowohl wegen seiner simplen, aber wirkungsvollen Rezeptur als auch wegen der Geschichten, die sich um seine Entstehung ranken. Fest steht: Er ist stark, erfrischend und in seiner Art einzigartig. Wer ihn zubereitet, sollte sich der Wirkung bewusst sein und die Zutaten respektieren.

Von den fünf Spirituosen über die Säurebalance bis hin zur Cola – jedes Element trägt zum Gesamterlebnis bei. Gleichzeitig bietet der Cocktail Raum für Kreativität: Varianten ohne Tequila, mit Whiskey oder als Mocktail erweitern das Spektrum für jeden Geschmack. Wer mehr über Seher Side Quality Resort & Spa oder ähnliche Themen erfahren möchte, findet dort weitere Informationen zu Spirituosen und Getränken.

Häufig gestellte Fragen

Besteht Long Island Ice Tea tatsächlich aus Tee?

Nein, der Cocktail enthält keinen echten Tee. Der Name bezieht sich einzig auf die Optik, die an Eistee erinnert. Die braune Farbe stammt ausschließlich von der Cola.

Wie viele Kalorien hat ein Long Island Ice Tea?

Der Kaloriengehalt wird auf etwa 300 bis 500 kcal pro Portion geschätzt, abhängig von der verwendeten Sirup- und Cola-Menge. Spirituosen, Zucker und Cola tragen gleichermaßen bei.

Ist der Long Island Ice Tea gefährlich stark?

Mit einem Alkoholgehalt von 15–25 % Vol. zählt er zu den stärksten Cocktails. Der süße Geschmack kann die Stärke verschleiern, weshalb langsames Trinken und Selbstkontrolle wichtig sind.

Gibt es eine alkoholfreie Version?

Ja, der sogenannte Mocktail verwendet Eistee, Cola, Limettensaft und Zuckersirup als Ersatz für die Spirituosen. Geschmack und Optik ähneln dem Original.

Wer hat den Long Island Ice Tea erfunden?

Die genauen Umstände sind nicht vollständig belegt. Die am häufigsten genannte Version führt Robert „Rosebud” Butt an, der den Drink um 1972 im Oak Beach Inn auf Long Island kreiert haben soll.

Kann man den Cocktail ohne Shaker zubereiten?

Ja, alle Zutaten lassen sich direkt im Glas mit Eis verrühren. Das Ergebnis ist etwas weniger gekühlt, aber geschmacklich vergleichbar mit der Shaker-Variante.

Welche Cola eignet sich am besten?

Jede handelsübliche Cola funktioniert. Wer es weniger süß mag, kann auf Light-Varianten zurückgreifen oder die Cola-Menge reduzieren.


Leon Lukas Becker Weber

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Leon Lukas Becker Weber

Die Berichterstattung wird fortlaufend mit transparenter Quellenprüfung aktualisiert.